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Der rechte Schwung fehlt nochDie Nachfrage nach dem elektronischen Arztausweis ist gering. Der steigende Bedarf an sicherer, vertrauenswürdiger elektronischer Kommunikation könnte…

Krüger-Brand, H. E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 12 · S. 2074 bis 2075

Dokument
122138
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Krüger-Brand, H. E.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
2074 bis 2075
Erschienen: 2010-12-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Viel war zuletzt vom neuen elektronischen Personalausweis die Rede, der seit dem 1. November 2010 den herkömmlichen Ausweis ersetzt. Er soll den Weg in die elektronische Geschäftswelt sicherer machen und ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass Online-Prozesse zunehmend papiergebundene Verfahren ersetzen werden. Eine ähnliche Rolle für den Gesund-heitsbereich soll künftig der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) als Ausweis für Angehörige eines Gesundheitsberufs spielen. Im Unterschied zum neuen Personalausweis ist jeder eHBA (und damit auch der elektronische Arztausweis) bereits bei der Ausgabe mit einer qualif…

Schlagworte

SIGNATUR MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE HESSEN PROJEKT HAMBURG SCHLESWIG-HOLSTEIN KOMMUNIKATION ROLLE GESUNDHEIT RADIOLOGEN PRAXIS INFORMATIK GESUNDHEITSWESEN Deutsches Ärzteblatt Köln