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Dekubituspathogenese und Behandlungsprinzipien

Pierer, G.; Rieger, U. M.; · ProCare, Wien · 2010 · Heft 12 · S. 18 bis 20

Dokument
122161
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Pierer, G.; Rieger, U. M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 15
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene Zunahme geriatrischer Patienten fuhrt auch zu erhöhter lnzidenz von Dekubitus. Die Ätio-logie ist dabei multifaktoriell. Risikofaktoren wie Immobilität, Malnutrition und andere Komorbiditäten müssen berücksichtigt werden. Die Behandlung des Dekubitus ist zeitund kostenaufwändig und eine erfolgreiche Behandlung muss auf einer interdisziplinären Kooperation zwischen konservativen und operativen Fächern, der Krankenpflege sowie einer kontinuierlichen Patientenschulung basieren, um hohe Rezidivraten zu vermeiden. Unter diesen Voraussetzungen kann die…

Schlagworte

DEKUBITUS THERAPIE WUNDE CHIRURGIE WUNDHEILUNG PROPHYLAXE BEVÖLKERUNG PATIENTEN RISIKOFAKTOREN MALNUTRITION KRANKENPFLEGE PATIENTENSCHULUNG ZEIT NEKROSE ROLLE DIAGNOSTIK