CareLit Fachartikel

Künstliche Flüssigkeitsgabe am Lebensende: Kommunikation und die Rolle der Pflege

Sibailly, G.; · palliative-ch, Zürich · 2010 · Heft 12 · S. 16 bis 20

Dokument
122166
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Sibailly, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Die Reduktion der Essensund Flüssigkeitsaufnahme gefolgt oder einhergehend mit einer Veränderung des Bewusstseins (bis zur Bewusstlosigkeit) wird bei einer fortgeschrittenen, terminalen Krankheit vom Pflegeteam als natürlicher Sterbeprozess erkannt (Blakely & Millward, 2007). Doch in diesen Situationen sorgen sich die Angehörigen ganz besonders um ihre Nächsten: «Braucht sie nicht Flüssigkeit? », «Kann man ihn einfach so verdursten lassen? ». Von Geburt bis zum Tod haben Essen und Trinken eine wichtige soziale Funktion im zwischenmenschlichen Kontakt und in der Beziehungspflege. In jeder Kultur ist das Anbieten…

Schlagworte

DEHYDRATATION FAMILIE PFLEGE INFUSION KOMMUNIKATION FRAU AINS MENSCHEN WASSER LEBEN TOD ANGST UNSICHERHEIT ROLLE ZEIT PATIENTEN