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Beiladung; vorbeugende Schuldnerberatung; Verhinderung von HilfebedürftigkeitSGB II §§1 Abs.1 Sätze 2 und 4 Nr.1, 3 Abs.l, 5 Abs.2 Satz 1, 7Abs.1 und 2,16 Abs.2, Abs.3 Satz 1,16 g…

ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 12 · S. 734 bis 737

Dokument
122185
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
734 bis 737
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Beklagte lehnte den Antrag mit der Begründung ab, die Klägerin habe als Erwerbsfähige keinen Anspruch auf Übernahme der Kosten für eine Beratung durch eine Schuldnerberatungsstelle nach § 11 Abs.5 Satz 3 SGB XII (Bescheid vom 11.5.2005; Widerspruchsbescheid— nach Beteiligung sozial erfahrener Dritter — vom 8.9.2005). Während das SG Dortmund den Beklagten zur Neubescheidung verurteilt hat (Urteildes SG vom 14.6.2007), hat das LSG Nordrhein-Westfalen das Urteil des SG geändert und die Beigeladene zu 2 verurteilt, »über den Anspruch der Klägerin auf Übernahme der Kosten für die Schuldnerberatung in Höhe von 225…

Schlagworte

KOSTEN BERATUNG LEISTUNG HILFE ENTSCHEIDUNG SOZIALHILFE ZFSH/SGB Starnberg