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Es ist wichtig, den Charakter des Zivildienstes nicht ganz aufzugeben

Böhnisch, L.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2010 · Heft 12 · S. 1156 bis 1157

Dokument
122187
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Böhnisch, L.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
1156 bis 1157
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

In Pflegeeinrichtungen stoßen sie häufig auf ein überwiegend weibliches Team und werden konfrontiert mit eher weib-lichen Tätigkeiten. Manchmal versuchen sie selbst, diese Aufgaben männlicher zu gestalten. Oder die Frauen weisen ihnen bereits eher männliche, also zum Beispiel technische Aufgaben zu. Das heißt, sie stoßen hier auf eine geschlechts-hierarchische Arbeitsteilung. Außerdem werden Zivildienstleistende, insbesondere in Altenheimen, mit schwachen Männern konfrontiert. Für die jungen Leute bedeutet Männlichkeit vorwiegend Stärke und Durchsetzungsvermögen. Jetzt erleben sie eine schwache, alte Männlichkei…

Schlagworte

JUNGE ZEIT ANERKENNUNG ERLEBEN FAMILIE JUGEND ES CHARAKTER REGIERUNG ROLLE MÄNNER BERATUNG FRAUEN STÄRKE MOTIVATION EMPATHIE