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Atomkraft gefährdet Ihre GesundheitStudien belegen Risiken

Thiel, R.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 1 · S. 46 bis 49

Dokument
122331
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Thiel, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
46 bis 49
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Den Beweis erbrachte die „Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie) im Jahr 2007. Der Studie lagen Reanalysen der Ergebnisse früherer Untersuchungen zugrunde, die von Alfred Körblein durch-geführt worden waren und Hinweise auf erhöhte Kinderkrebsraten um Atomkraftwerke gegeben hatten.1 Die Ärzteorganisation IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs, Ärzte in sozialer Verantwortung), die auf Ursachenklärung drängte, brachte die Studie mithilfe einer beharrlichen Öffentlichkeitsarbeit auf den Weg.

Schlagworte

STUDIE KREBS MÄDCHEN RISIKO UMWELT STRAHLENBELASTUNG GESUNDHEIT KLEINKIND LEUKÄMIE BEVÖLKERUNG STRAHLENSCHUTZ ISOTOPE MENSCHEN DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN MÜTTER