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Legal, aber nicht versichertMedizinische Versorgung von neuen EU-Bürgerlnnen

Huschke, S.; Twarowska, J.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 1 · S. 55 bis 57

Dokument
122333
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Huschke, S.; Twarowska, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
55 bis 57
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Seit der Osterweiterung der Europäischen Union 2004 bzw. 2007 leben sie legal in Deutschland: Migrantinnen aus osteuropäischen Ländern. Viele von ihnen haben bisherjedoch keinen regulären Zugang zur medizinischen Versorgung. Unsere Autorinnen, beide Mitarbeiterinnen des Berliner Büros für medizinische Flüchtlingshilfe, berichten.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG RUMÄNIEN BULGARIEN MEDIZINISCHE VERSORGUNG SOZIALAMT LEBEN FLÜCHTLINGE DEUTSCHLAND POLEN ESTLAND LETTLAND LITAUEN MALTA SLOWAKEI SLOWENIEN UNGARN