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Bedarfsgemeinschaft einer ALG-II-Empfängerin mit Leistungsberechtigtem nach AsylbLG; Anspruch auf ungekürzte RegelleistungSGB II §20 Abs.2 Satz 1 und Abs.3 AsytbLC§3

ZFSH/SGB, Starnberg · 2011 · Heft 1 · S. 31 bis 33

Dokument
122339
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 50
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Die im Jahr 1983 geborene Klägerin zu 1, erwerbsfähig und hilfebedürftig im Sinne des Zweiten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB II), sowie ihre 2000 und 2001 geborenen, mit ihr in Bedarfsgemeinschaft lebenden Töchter, die Klägerinnen zu 2 und 3, lebten im streitbefangenen Zeitraum gemeinsam mit dem geduldeten Staatenlosen A. H., dem Ehegatten der Klägerin zu 1 und Vater der Klägerinnen zu 2 und 3, in einem Haushalt.

Schlagworte

URTEIL HAMBURG RECHTSPRECHUNG BEDARFSPLANUNG RECHT ANGEHÖRIGE HÖHE SCHREIBEN HEIZUNG EINKOMMEN VERSTÄNDNIS LEBEN FRAUEN ZFSH/SGB Starnberg