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Das Locked-in-Syndrom: Ein häufig verkanntes KrankheitsbildGefangen im eigenen Körper

MEYER, E.; PANTKE, K.-H.; · Pflegezeitschrift · 2011 · Heft 1 · S. 25 bis 29

Dokument
122394
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
MEYER, E.; PANTKE, K.-H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 64
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Das Locked-in-Syndrom ist eine sehr schwere neurologische Erkrankung. Die Namensgeber beschreiben diese wie folgt: „Ein Zustand, in dem [...] motorische Fähigkeiten erloschen sind, was zu einer Lähmung aller vier Gliedmaßen führt [...], ohne dass das Bewusstsein beeinträchtigt wird. Die Lähmung verhindert eine Kommunikation mit Worten oder Bewegungen des Körpers [...]. Es sei dahin gestellt, ob es eine Strafe oder eine Gnade ist, bei vollem Bewusstsein sehen zu müssen, was mit seinem Körper passiert ist.

Schlagworte

BASALE STIMULATION KOMMUNIKATION PATIENT MOBILITAET LAGERUNG BEWUSSTSEIN PATIENTEN AUGENBEWEGUNGEN LÄHMUNG ES STRAFE ATMUNG SCHLUCKSTÖRUNGEN KRANKHEIT MENSCHEN REHABILITATION