CareLit Fachartikel

Subkutane Drainage zur Behandlung des malignen Lymphödems in der Palliativen Situation nach Versagen der komplexen physikalischen Entstauungstherapie

Aulitzky, W. E.; Steckkönig, A.; Pottharst, A.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2009 · Heft 3 · S. 51 bis 54

Dokument
122493
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Aulitzky, W. E.; Steckkönig, A.; Pottharst, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
51 bis 54
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Das maligne Lymphödem ist ein häufiges Symptom in der Palliativmedizin. Bei den betroffenen Patienten führt das Lymphödem zu einer weiteren Einschränkung der Lebensqualität. Eine konsequente komplexe physikalische Entstauungs-herapie, bestehend aus den hauthygienischen Maßnahmen, manueller Lymphdrainage, Kompressionstherapie und entstauender Bewegungstherapie, stellt hier die Therapie der ersten Wahl dar. Leider kann damit nicht allen Patienten hinreichend geholfen werden.

Schlagworte

DRAINAGE THERAPIE PATIENT EXTREMITÄTEN LEBENSQUALITÄT FAMILIE MEDIZIN HÄMATOLOGIE PALLIATIVMEDIZIN LYMPHÖDEM PATIENTEN BEWEGUNGSTHERAPIE GEWICHTSZUNAHME ES KÖRPERGEWICHT HYPONATRIÄMIE