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Die Abhängigkeiten des Dienststellenleiters - Ausgangspunkt für organisationsrechtliche Ansätze zur Straffung des Entscheidungsverfahrens in der Dienststelle - Teil II -

Steiner, H.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2011 · Heft 1 · S. 3 bis 9

Dokument
122578
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Steiner, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 25
Seiten
3 bis 9
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Danach ist es offensichtlich, dass der Dienststellenleiter in der Planungsphase des Entscheidungsprozesses eine Viel-zahl von Interessenträgern - entsprechend der zu entscheidenden Angelegenheit - zu beteiligen hat, bis es überhaupt erst zu einer konkreten Entscheidungsabsicht kommen kann, von der er dann nicht nur die Personalvertretung, sondern auch noch die Schwerbehindertenvertretung zu unterrichten und seine Entscheidungsabsicht zu erörtern bzw. hierüber eine Stellungnahme einzuholen hat.

Schlagworte

PERSONALVERTRETUNG ARBEITSSCHUTZ DATENSCHUTZ ZUSAMMENARBEIT BERATUNG SERVICE AINS GEWERKSCHAFTEN SICHERHEIT MENSCHEN ES ROLLE HAND PERSONEN SPEZIALISIERUNG FORTBILDUNG