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GRENZÜBERSCHREITENDE GESUNDHEITSVERSORGUNGKünftig freie Arztwahl in der EU

Spielberg, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 11

Dokument
122610
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Spielberg, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
11
Erschienen: 2011-01-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Wenige Tage vor Weihnachten hat die Europäische Union (EU) ihren Bürgern ein Geschenk gemacht, das von der Öffentlich-keit weitgehend unbemerkt geblieben ist. Nach jahrelangem Ringen haben sich Vertreter des Europäischen Parlaments und der EU-Regierungen darauf geeinigt, welche Rechte Patienten künftig bei medizinischen Behandlungen im EU-Ausland zu-stehen sollen. Amtlich wird der Ausgang der Verhandlungen zwar erst im Frühjahr 2011, wenn die Europaabgeordneten und die EU-Gesundheitsminister dem Kompro-miss offiziell zugestimmt haben, am Ergebnis selbst wird sich jedoch nichts mehr ändern.

Schlagworte

RICHTLINIE THERAPIE GESETZ KRANKENKASSE VORSCHRIFTEN PATIENT PATIENTEN GESUNDHEITSVERSORGUNG RINGEN GANG MENSCHEN PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN EUROPA Deutsches Ärzteblatt