CareLit Fachartikel
Unangemessene unsachliche Einflussnahme auf die ärztliche Behandlungstätigkeit§§ 3, 4 Nr. 1, Nr. n UWG; §§ 3 Abs. 2 , 34 Abs. 5 ÄBerufsO
MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 11 · S. 193 bis 196
Dokument
122653
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es stellt eine unangemessene unsachliche Einflussnahme auf die ärztliche Behandlungstätigkeit dar, wenn durch das Gewähren oder Inaussichtstellen eines finanziellen Vorteils darauf hingewirkt wird, dass Ärzte entgegen ihren Pflichten aus dem Behandlungsvertrag und dem Berufsrecht nicht allein anhand des Patienteninteresses entscheiden, ob sie einen Patienten an bestimmte Anbieter gesundheitlicher Leistungen verweisen.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
MARKETING
THERAPIE
VERGÜTUNG
ENTSCHEIDUNG
RECHTSPRECHUNG
ES
PATIENTEN
WERBUNG
BRILLEN
VERHALTEN
INTERNET
DEUTSCHLAND
PRAXIS
HÖHE
DRUCK