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Auslagenerstattungsanspruch eines externen Arztes gegen stationär behandelte Wahlleistungspatienten§ 6a Abs. 2 GOÄ, § 10 GOÄ, § 17 Abs. 3 Satz 7 KHEntgG

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 119 bis 122

Dokument
122666
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
119 bis 122
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Die Frage, ob und inwieweit § 6a Abs. 2 S. 2 GOÄ die Berechnung von Sachkosten bei stationärer Behandlung durch den Arzt ermöglicht, war bisher umstritten. Vor allem private Krankenversicherungen beriefen sich in der Vergangenheit auf § 10 Abs. 2 Bundespflegesatzverordnung bzw. § 7 KHEntgG, wonach alle für die Versorgung des Patienten erforderlichen Allgemeinen Krankenhausleistungen mit den Pflegesätzen abgegolten seien und deshalb Sachkosten nicht gesondert berech-net werden könnten. Demgegenüber erkannte die Rechtsprechung eine Berechnung von entstandenen Sachkosten durch den be-troffenen Arzt an, soweit er ke…

Schlagworte

KRANKENHAUS PATIENT THERAPIE PFLEGESATZ RECHTSPRECHUNG KOSTEN PATIENTEN BERATUNG GEMEINSCHAFTSPRAXIS NUKLEARMEDIZIN ANGIOGRAPHIE DILATATION ARTERIEN HONORAR ES KRANKHEIT