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Inhalt und Grenzen des Beurteilungsspielraums der Zulassungsgremien bei der Ermächtigung von Hochschulambulanzen§ 117 Abs. l S. i, 2 SGB V, Art. 5 Abs. 3, Art. 12 Abs. i GG

Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 141 bis 144

Dokument
122672
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
141 bis 144
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Nachfolgende Entscheidung des SG Aachen befasst sich mit der seit einem Beschluss des LSG Baden-Württemberg vom 20.11.2007 (MedR 2008,103 ff.) in der juristischen Literatur und Rechtsprechung strittigen Frage, ob den Zulassungs-gremien bei der Erteilung von Ermächtigungen für Hochschulambulanzen nach § 117 Abs. 1 SGB V ein gerichtlich nur eingeschränkt überprüfbarer Beurteilungsspielraum zusteht (vgl. zum Ganzen der Übersichtsaufsatz von Beeretz, „Rechts-probleme der Ermächtigung von Hochschulambulanzen gem. § 117 Abs. 1 SGB V in Festschrift 10 Jahre Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV, S. 283 ff.).

Schlagworte

FORSCHUNG ERMÄCHTIGUNG ENTSCHEIDUNG BADEN-WÜRTTEMBERG BEDARFSPLANUNG BEURTEILUNG ZULASSUNGSGREMIEN LITERATUR RECHTSPRECHUNG PERSONEN PATIENTEN PUBLIKATIONEN FREIHEIT ROLLE Krankenhaus und Recht Frankfurt