CareLit Fachartikel

Sorgende FreundeNichtverwandschaftliche Beziehungen als Familienersatz

Schobin, J.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Stuttgart · 2011 · Heft 1 · S. 7 bis 9

Dokument
122741
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Stuttgart
Autor:innen
Schobin, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 158
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl alleinlebender Menschen wächst. Viele von ihnen werden sich im Alter nicht auf Angehörige verlassen können, weil es diese nicht gibt. Der Aufbau und die Pflege eines Freundeskreises scheint einen Ausweg zu zeigen. Aber auch hier zeigt sich, dass die fundamentale Voraussetzung für ein Leben im Kreis der Freunde bis auf weiteres die Fähigkeit zur Selbstsorge bleiben wird. Verliert eine Person diese, sind die organisierten Akteure der öffentlichen und privaten Fürsorge gefragt. Dennoch können Freundschaften zu einem würdigen und weitgehend selbstbestimmten Leben im Alter beitragen.

Schlagworte

ALTER FAMILIE LEBEN HILFE ALTERNATIVE ERSATZKASSENGEBUEHRENORDNUNG FREUNDE SOZIOLOGIE MATHEMATIK EINSAMKEIT MENSCHEN LÖSUNGEN PERSONEN KERNFAMILIE ELTERN GROSSELTERN