CareLit Fachartikel
Langzeitergebnisse der neurologischen Entwicklung nach extremer Frühgeburtlichkeit
Felderhoff-Müser, U.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 1 · S. 3 bis 7
Dokument
122799
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frühgeburtlichkeit, insbesondere in Verbindung mit extremer Unreife, kann mit neurologischen Entwicklungsstörungen unterschiedlicher Schweregrade assoziiert sein. Mögliche Schädigungen hängen sehr stark vom Zeitpunkt, der Intensität und der Dauer der Einwirkung eines Insultes ab. Das neurologische Spektrum nach Frühgeburtlichkeit reicht von kogni-tiven und motorischen Störungen, visueller und akustischer Beeinträchtigung bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten und psychiatrischen Erkrankungen, die oft erst im Schulalter oder auch später erkannt werden.
Schlagworte
ENTWICKLUNG
RISIKO
ZEREBRALPARESE
KINDERKRANKENSCHWESTER
KINDHEIT
KERNSPINTOMOGRAPHIE
ELTERN
ARBEIT
RISIKOFAKTOREN
REPRODUKTION
GEBURTSGEWICHT
GESTATIONSALTER
FRÜHGEBURT
MORTALITÄT
MORBIDITÄT
NOXEN