CareLit Fachartikel

Langzeitergebnisse der neurologischen Entwicklung nach extremer Frühgeburtlichkeit

Felderhoff-Müser, U.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 1 · S. 3 bis 7

Dokument
122799
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Felderhoff-Müser, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
3 bis 7
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Frühgeburtlichkeit, insbesondere in Verbindung mit extremer Unreife, kann mit neurologischen Entwicklungsstörungen unterschiedlicher Schweregrade assoziiert sein. Mögliche Schädigungen hängen sehr stark vom Zeitpunkt, der Intensität und der Dauer der Einwirkung eines Insultes ab. Das neurologische Spektrum nach Frühgeburtlichkeit reicht von kogni-tiven und motorischen Störungen, visueller und akustischer Beeinträchtigung bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten und psychiatrischen Erkrankungen, die oft erst im Schulalter oder auch später erkannt werden.

Schlagworte

ENTWICKLUNG RISIKO ZEREBRALPARESE KINDERKRANKENSCHWESTER KINDHEIT KERNSPINTOMOGRAPHIE ELTERN ARBEIT RISIKOFAKTOREN REPRODUKTION GEBURTSGEWICHT GESTATIONSALTER FRÜHGEBURT MORTALITÄT MORBIDITÄT NOXEN