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Antibiotika bei vorzeitigem Blasensprung: Ergibt sich für das Neugeborene ein Benefit?

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2011 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
122801
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 30
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In den Industriestaaten tritt bei etwa 2-5 % aller Schwangerschaften als Komplikation ein vorzeitiger Blasensprung auf. Es handelt sich dabei um ein spontanes Einreißen der Fruchtblase, deren Wand aus dem außen gelegenen Chorion und inneren Amnion besteht und die das ungeborene Kind im Mutterleib wie einen Sack umhüllt. Ein vorzeitiger Blasensprung liegt vor, wenn die Fruchtblase vor der 37. Schwangerschaftswoche einreißt; er ist von einem frühzeitigen Blasensprung abzugrenzen, bei dem es zum Einreißen der Fruchtblase vor vollständiger Muttermundöffnung kommt. Beim vorzeitigen Blasensprung besteht die Gefahr, da…

Schlagworte

BLASENSPRUNG STUDIE RISIKO ANTIBIOTIKA THERAPIE GEBURT WISSENSCHAFT FORSCHUNG ES CHORION AMNION KIND FRÜHGEBURT BLASE BETTRUHE INFEKTION