CareLit Fachartikel

Werbung für ein Generikum gegenüber ÄrztenUWG §§ 3, 4 Nr. 11, 5; HWG § 3; AMG § 24b 11; RL2001/83/KG Art. 10 II lit b}

PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 1 · S. 24 bis 29

Dokument
122961
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2011-01-31 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die gegenüber Ärzten verwandte werbliche Angabc für ein Clopdiogrcl-haltigcs Generikum „Original und Alternative: Die Salzform spielt keine Rolle! ist irreführend, wenn es am wissenschaftlichen Nachweis der damit behaupteten Irrelevanz des Salzes für die klinische Wirksamkeit fehlt. Der nach § 24b Abs. 2 AMG für die Zulassung erforderliche Bioäquivalenz-nachwcis ist hierfür kein hinreichender Beleg.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL STUDIE URTEIL ALTERNATIVE MARKETING RECHTSPRECHUNG WERBUNG ROLLE ZULASSUNG THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER CLOPIDOGREL PATIENTEN MYOKARDINFARKT THERAPIE LEBER SALZE