CareLit Fachartikel
Werbung für ein Generikum gegenüber ÄrztenUWG §§ 3, 4 Nr. 11, 5; HWG § 3; AMG § 24b 11; RL2001/83/KG Art. 10 II lit b}
PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 1 · S. 24 bis 29
Dokument
122961
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die gegenüber Ärzten verwandte werbliche Angabc für ein Clopdiogrcl-haltigcs Generikum „Original und Alternative: Die Salzform spielt keine Rolle! ist irreführend, wenn es am wissenschaftlichen Nachweis der damit behaupteten Irrelevanz des Salzes für die klinische Wirksamkeit fehlt. Der nach § 24b Abs. 2 AMG für die Zulassung erforderliche Bioäquivalenz-nachwcis ist hierfür kein hinreichender Beleg.
Schlagworte
ARZNEIMITTEL
STUDIE
URTEIL
ALTERNATIVE
MARKETING
RECHTSPRECHUNG
WERBUNG
ROLLE
ZULASSUNG
THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER
CLOPIDOGREL
PATIENTEN
MYOKARDINFARKT
THERAPIE
LEBER
SALZE