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Schreiende Babys, müde Mütter - Wege aus dem Teufelskreis

Zemp Stutz, E.; Cignacco, E.; Fornaro, I.; Schmid, M.; Kurth, E.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 2 · S. 23 bis 25

Dokument
122966
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Zemp Stutz, E.; Cignacco, E.; Fornaro, I.; Schmid, M.; Kurth, E.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
23 bis 25
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Bis heute fehlen in der postpartalen Routinebetreuung Strategien, um Probleme mit Säuglingsschreien und Erschöpfung der Mutter zu lindern und deren negativer Wirkung auf die Familiengesundheit vorzubeugen. Obwohl bekannt ist, dass erschöpf-te Mütter ein erhöhtes Risiko haben, an einer postpartalen Depression zu erkranken, wurden nur wenige Interventionen zur Linderung von Erschöpfung entwickelt (Corwin et al. 2005).

Schlagworte

HEBAMME GEBURT ELTERN BETREUUNG RISIKO SÄUGLING MÜTTER FAMILIE KIND SCHREIEN DEPRESSION ANÄMIE ERHOLUNG STILLEN EMPATHIE ERREGUNG