CareLit Fachartikel
ALKOHOL-UND MEDIKAMENTENMISSBRAUCH BEI ÄRZTENGefährliche Stressbewältigung
Geuenich, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 1 · S. 68 bis 69
Dokument
123047
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Studie zeigt, dass viele Ärzte beruflichen Stress mit dem Konsum von Alkohol oder Medikamenten kompensieren Nach Hause kommen und abschalten - ein Wunsch, der viele Ärzte nach einem langen Arbeitstag begleitet. Wenn man nur körperlich zu Hause ankommt, gedanklich und emotional aber am Arbeitsplatz bleibt, wenn man über einen längeren Zeitraum nicht abschalten kann, dann wächst die Gefahr, körperlich, seelisch und geistig auszubrennen. Die benötigte Entspannung versuchen manche dann mit Hilfe von Medikamenten oder Alkohol zu finden
Schlagworte
STRESS
VERGLEICH
ZUSAMMENARBEIT
STUDIE
PATIENT
PSYCHIATRIE
FAMILIE
ARBEITSPLATZ
ENTSPANNUNG
GESCHLECHTERVERTEILUNG
ALLGEMEINMEDIZIN
CHIRURGIE
PSYCHOTHERAPIE
PERSONEN
DEUTSCHLAND
FORSCHUNG