CareLit Fachartikel

Opioid-Metamizol-MischungenSind sie in Schmerzmittelreservoiren zur kontinuierlichen parenteralen Applikationstabil?

Strehl, E.; Trittler, R.; Müller, S.; Schubert, R.; · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2011 · Heft 2 · S. 89 bis 96

Dokument
123056
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Strehl, E.; Trittler, R.; Müller, S.; Schubert, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 32
Seiten
89 bis 96
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Parenteral mithilfe von PCA-Pumpen applizierte Analgetika-Mischungen bieten Schmerzpatienten auch in ihrer häuslichen Umgebung eine adäquate, sichere und komfortable Schmerztherapie (PCA: patientenkontrollierte Analgesie). Die Mischung verschiedener Arzneistoffe in einer Lösung birgt aber immer das Risiko von Instabilitäten oder Inkompatibilitäten. Drei der binären Analgetika-Mischungen, die erfolgreich in PCA-Pumpen eingesetzt werden, enthalten die Opioid-Analgetika Morphin, Hydromorphon oder Oxycodon in Kombination mit dem Nichtopioid-Analgetikum Metamizol. In der hier vorgestellten Arbeit wurden diese Mischun…

Schlagworte

MORPHIN THERAPIE LAGERUNG ARZNEIMITTELAPPLIKATION HERSTELLUNG PCA SCHMERZTHERAPIE ANALGESIE RISIKO OXYCODON ARBEIT EUROPA DEUTSCHLAND WELTGESUNDHEITSORGANISATION RICHTLINIE PATIENTEN