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DER KARDIALE RISIKOPATIENT IN DER ANÄSTHESIE: WAS MUSS PRÄOPERATIV ABGEKLÄRT WERDEN?

PRIESE, H.-J.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 2 · S. 51 bis 55

Dokument
123119
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
PRIESE, H.-J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
51 bis 55
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die perioperative kardiale Morbidität und Mortalität sind von großer klinischer und ökonomischer Bedeutung. Vordring-liche Aufgabe eines effektiven perioperativen Managements muss es deshalb sein, das perioperative kardiale Outcome zu verbessern. Die präoperative Abklärung kardialer Risikopatienten soll dazu beitragen. Die wesentlichen Ziele der präoperativen kardialen Abklärung sind: (a) Identifizierung der am besten geeigneten Behandlungsund Abklärungs-strategien zwecks Optimierung der Patientenversorgung, (b) Identifizierung von Patienten, bei denen ein chirurgischer Eingriff kontraindiziert ist, (c) Einschät…

Schlagworte

RISIKO OEFFENTLICHKEITSARBEIT HERZINSUFFIZIENZ ANAMNESE PATIENT MANAGEMENT MORBIDITÄT MORTALITÄT ZIELE PATIENTEN KARDIOLOGIE RISIKOFAKTOREN MYOKARDINFARKT KAMMERFLIMMERN HERZSTILLSTAND HERZBLOCK