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Betreiber zweier Hospize hat mangels gesetzeswidriger Ausgestaltung der Rahmenvereinbarung keinen Anspruch auf höheren ZuschussSGB V§39a Abs.2;RV§6 Abs.2;SGBI §11, §31 Satz 1

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 1 · S. 574 bis 584

Dokument
123249
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
574 bis 584
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht hatte insbesondere die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Rahmenvereinbarung zwischen den Spitzenverbänden der Krankenkassen und den mit der Interessenwahrnehmung beauftragten Spitzenorganisationen der ambu-lanten Hospizdienste zu den Voraussetzungen der Förderung sowie zu Inhalt, Qualität und Umfang der ambulanten Hospiz-arbeit vom 03.09.2002 in ihrem §6 Abs. 2 gegen § 39a Abs. 2 Satz 4 und 5 SGB V verstößt.

Schlagworte

PERSONALKOSTEN BETREIBER ENTSCHEIDUNG GESETZ WAHRNEHMUNG STERBEBEGLEITUNG HOSPIZE ES BERLIN HÖHE RECHTSPRECHUNG NAMEN BEURTEILUNG FAMILIE GESUNDHEIT ZULASSUNG