CareLit Fachartikel

Abbruch lebenserhaltender Behandlung auf der Grundlage des Patientenwillens ist nicht strafbarStGB § 13, §212, §216, §228; BGB § 1901a, § 1904 Abs. 2 und 4; GG Art. 1 Abs. 1, Art.…

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 9 · S. 504 bis 513

Dokument
123256
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
504 bis 513
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Der Angeklagte ist ein für das Fachgebiet des Medizinrechts spezialisierter Rechtsanwalt. Nach den Feststellungen des Landgerichts beriet er die beiden Kinder der 1931 geborenen Frau K., nämlich die mitangeklagte Frau G. und deren inzwischen verstorbenen Bruder. Frau K. lag seit Oktober 2002 in einem Wachkoma. Sie wurde in einem Pflegeheim über einen Zugang in der Bauchdecke, eine sog. PEG-Sonde, künstlich ernährt. Eine Besserung ihres Gesundheitszustands war nicht mehr zu erwarten.

Schlagworte

THERAPIE ERNÄHRUNG STERBEHILFE EINWILLIGUNG RECHTSPRECHUNG BUNDESGERICHTSHOF LEBEN GESCHWISTER NAHRUNGSZUFUHR POLIZEI NOTHILFE SCHULD PALLIATIVMEDIZIN ARM VERHALTEN TOD