CareLit Fachartikel

ORIGINALARBEITVaginale pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten

Siegmund-Schultze, E.; B. Hoyme, U.; Wenzlaff, P.; Schneider, A.; Bitzer, E.-M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 2 · S. 81 bis 86

Dokument
123426
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schultze, E.; B. Hoyme, U.; Wenzlaff, P.; Schneider, A.; Bitzer, E.-M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
81 bis 86
Erschienen: 2011-02-11 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Vier Ersatzkassen haben von 2004 bis 2006 ein Modellprojekt zur Vermeidung von Frühgeburten mittels vaginaler pH-Selbstmessung angeboten. Nach Anforderung der Testhandschuhe sollten Schwangere die Messung des Scheiden-pH-Werts zwischen der 12. und 32. Schwangerschaftswoche (SSW) zweimal wöchentlich durchführen. Sie wurden darauf hingewiesen, auffällige Messergebnisse gynäkologisch abklären zu lassen. Entscheidungen zum weiteren diagnostischen und/oder thera-eutischen Vorgehen oblagen den behandelnden Gynäkologen. Die Screening-Intervention wurde unter anderem hinsichtlich Effektivität evaluiert. Primärer Ergebni…

Schlagworte

RISIKO FRÜHGEBURT THERAPIE GEBURTSHILFE SCHWANGERSCHAFT SCREENING SOZIALMEDIZIN EPIDEMIOLOGIE GESUNDHEITSWESEN GEBURTSGEWICHT RISIKOFAKTOREN PRÄVALENZ FAMILIENSTAND FRAUEN SICHERHEIT KÖRPERGEWICHT