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Sind die Diagnosezahlen nach Einführung des morbiditäts-orientierten Risikostrukturausgleichs angestiegen?

Cöpffarth, D.; Fischer, L.; Arndt, V.; Gaßner, M.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2010 · Heft 12 · S. 11 bis 19

Dokument
123434
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Cöpffarth, D.; Fischer, L.; Arndt, V.; Gaßner, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
11 bis 19
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Zum 1. Januar 2009 wurde der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich eingeführt, der zur Ermittlung der Zuweis-ungen an die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds dient Kritiker haben von Anfang an befürchtet, dass dieses Ver-fahren den Krankenkassen Anreize gibt, Einfluss auf die Kodierung durch die Ärzte auszuüben (upcoding). Der starke Anstieg der Diagnosezahlen in den ersten fahren des Gesundheitsfonds scheint den Kritikern Recht zu geben. Eine umfassende Analyse zeigt aber, dass der Anstieg in den Jahren vor Einßhrung des neuen Ausgleichs noch stärker war und auch Diagnosen umfasst, die im Verfahren…

Schlagworte

MORBIDITÄT KODIERUNG ENTWICKLUNG GESUNDHEITSFONDS AUSGABEN KRANKENKASSE ROLLE HÖHE KRANKHEIT GESCHLECHT DEMENZ DEPRESSION HYPERTONIE ASTHMA TROPONIN SKLEROSE