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Wie Professionelle für sich und andere sorgen könnenSelbstsorge tut allen gut

WENZEL, C.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
123522
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
WENZEL, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die Selbstsorge der Profis in Palliative Care kann unterschiedliche Formen annehmen. Sie kann darin bestehen, komplemen-täre Angebote wahrzunehmen, die zunächst für die Nutzer der Einrichtungen bestimmt sind. Sie kann aber auch in gegen-seitiger Hilfe der Teammitglieder bestehen. Unbestritten ist: Wer seine Kräfte schwinden fühlt, braucht eine Auszeit. Manchmal hilft schon ein kleiner Spaziergang oder ein Innehalten in der Kapelle. Daher sollten auch die Einrichtungs-leitungen nicht vergessen, dass Selbstsorge der Profis allen nützt, insbesondere den Patienten und Gästen.

Schlagworte

HOSPIZ KOPF STRESS TEAM ZEIT LEITUNG PATIENTEN AUFMERKSAMKEIT MENSCHEN INTERVIEWS PRAXIS DEUTSCHLAND ES SCHULTER ATMUNG Praxis Palliative Care