CareLit Fachartikel
Migrantinnen als AkteurinnenEine ressourcenorientierte Perspektive auf Schwangerschaft und Geburt in der Migration -Teih
Stülb, M.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 3 · S. 52 bis 54
Dokument
123562
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Forschung zu Migration und Gesundheit ist überwiegend defizitorientiert, mit Fokus auf Versorgungslücken und Zugangsbarrieren für Migrantinnen im Gesundheitswesen. Magdalena Stülb erforscht hingegen, über welche Ressourcen Migrantinnen verfügen. Für Dr. med. Mabuse beschreibt sie in dieser Ausgabe, wie schwangere Migrantinnen aktiv transkulturelle Netzwerke nutzen. In der nächsten Ausgabe wird sie zeigen, wie Hebammen und andere Gesundheitsberufe eine transkulturelle Kompetenz aufbauen können.
Schlagworte
SCHWANGERSCHAFT
HEBAMME
KIND
INDONESIEN
GEBURT
ALGERIEN
MIGRATION
FORSCHUNG
GESUNDHEIT
GESUNDHEITSWESEN
MENSCHEN
GEBURTSHILFE
FRAUEN
ITALIEN
RUMÄNIEN
DEUTSCHLAND