CareLit Fachartikel

Migrantinnen als AkteurinnenEine ressourcenorientierte Perspektive auf Schwangerschaft und Geburt in der Migration -Teih

Stülb, M.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2011 · Heft 3 · S. 52 bis 54

Dokument
123562
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Stülb, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Forschung zu Migration und Gesundheit ist überwiegend defizitorientiert, mit Fokus auf Versorgungslücken und Zugangsbarrieren für Migrantinnen im Gesundheitswesen. Magdalena Stülb erforscht hingegen, über welche Ressourcen Migrantinnen verfügen. Für Dr. med. Mabuse beschreibt sie in dieser Ausgabe, wie schwangere Migrantinnen aktiv transkulturelle Netzwerke nutzen. In der nächsten Ausgabe wird sie zeigen, wie Hebammen und andere Gesundheitsberufe eine transkulturelle Kompetenz aufbauen können.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT HEBAMME KIND INDONESIEN GEBURT ALGERIEN MIGRATION FORSCHUNG GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN MENSCHEN GEBURTSHILFE FRAUEN ITALIEN RUMÄNIEN DEUTSCHLAND