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Konsequenzen aus der irreführend als Hygienehypothese bezeichneten Infektionshypothese für die Lebensweise

Kramer, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2011 · Heft 2 · S. 19 bis 24

Dokument
123681
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Kramer, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 36
Seiten
19 bis 24
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die Infektionshypothese führt den Anstieg atopischer Erkrankungen nicht auf übertriebene Hygiene zurück, sondern sieht einen wesentlichen Grund fürden Anstieg in der reduzierten Auseinandersetzung mit bestimmten vor allem respiratorischen und gastrointestinalen Infektionen und dabei insbesondere mit Wurminfektionen vor allem im Kindesalter. Dadurch kommt es zur abweichenden Entwicklung immunregulato-rischer Mechanismen, die sich nicht auf die allergische Diathese be-schränkt, sondern auch Autoimmunerkrankungen betrifft. Durch vermehrte AUergenexposition wird die Manifestation atopischer Erkrankungen begünstigt.…

Schlagworte

HYGIENE IMMUNSYSTEM PARASITEN VERGLEICH HAUSHALT MS AINS UMWELTMEDIZIN DEUTSCHLAND HELMINTHEN ES WISSENSCHAFT KRANKHEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG LEBENSQUALITÄT WASSER