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Gerontochirurgie oder die Geriatrisierung der operativen Medizin

Reuter, W.; Abel, M.; Slany, E.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2011 · Heft 3 · S. 3 bis 10

Dokument
123737
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Reuter, W.; Abel, M.; Slany, E.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
3 bis 10
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Der Anteil alter Menschen (nach WHO-Definition über 75 Jahre) in der Bevölkerung westlicher Industriestaaten nimmt seit vielen Jahren zu und entsprechend auch der Umfang der operativen Behandlung dieser Bevölkerungsgruppe. Hohes Alter bedeutet für sich nicht unkalkulierbares Risiko im Sinne eines Ausschlusskriteriums für große operative Eingriffe. Häufig sind stationäre Aufnahmen in fortgeschrittenen Krankheitsstadien oder bei krankheitsbedingten Komplikationen die Gründe, die diese Altersgruppe zu Hochrisikopatienten machen.

Schlagworte

THERAPIE ALTER GERIATRIE MEDIZIN ANÄSTHESIE ALTERSPHASE AINS MENSCHEN BEVÖLKERUNG RISIKO CHIRURGIE NARKOTIKA ERNÄHRUNG MULTIMORBIDITÄT PATIENTEN LEBEN