CareLit Fachartikel
FORTBILDUNG: AMBULANTE KODIERRICHTLINIENRestund Folgezustände von Erkrankungen
Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 2 · S. 315 bis 318
Dokument
123750
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Möglichkeiten zur Kodierung von Restund Folgezuständen von Erkrankungen nach den Regelungen aus der 1CD-10-GM werden durch die ambulanten Kodierrichtlinien erläutert und eindeutig geregelt. Gibt es einen spezifischen Kode für die verbleibende Krankheitssituation, zum Beispiel „Restoder Folgezustände einer früheren Erkrankung, dann ist dieser zu nehmen. Der Kode erhält das Zusatzkennzeichen „G (nicht „Z).
Schlagworte
PATIENT
KODIERUNG
POLIOMYELITIS
LUNGENEMBOLIE
ZEREBROVASKULAERE KRANKHEIT
KRANKENHAUS
DEUTSCHLAND
ROLLE
KRANKHEIT
SYNDROM
ENZEPHALITIS
ENTZÜNDUNG
LYMPHÖDEM
MASTEKTOMIE
PROLAPS
HYSTEREKTOMIE