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WARTEZEITENKritik an SPD-Vorschlag

Hillienhof, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 2 · S. 249

Dokument
123754
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hillienhof, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
249
Erschienen: 2011-02-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Entrüstung hat der Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion hervorgerufen, Ärzte, die Privatpatienten bevorzugt behandeln, mit Geldbußen und Zulassungsentzug zu bestrafen. „Dieser Vorstoß der SPD trägt planwirtschaftliche Züge einer über-bordenden Kontrollwut. Er ist daher klar abzulehnen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundes-vereinigung (KBV), Dr. med. Andreas Köhler. Es sei zudem ersichtlich, dass die SPD das Thema Wartezeiten in populi-stischer Manier heranziehe, um für ihre Idee einer Einheitsversicherung Stimmung zu machen.

Schlagworte

THERAPIE GUTACHTEN INFORMATION BEHANDLUNGSFEHLER BETREUUNG GESUNDHEITSPOLITIK ZULASSUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN ZAHNÄRZTE VERHALTEN KRANKENHÄUSER VERSICHERUNG DEUTSCHLAND Deutsches Ärzteblatt Köln