CareLit Fachartikel

Impfschutz bei ImmunsupprimiertenErgebnisse eines regionalen Versorgungsforschungsprqjekts

Schiefke, I.; Liebetrau, A.; Mössner, J.; Holler, B.; Tiedemann, A.; Klugmann, T.; Teich, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 2 · S. 105 bis 111

Dokument
123763
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schiefke, I.; Liebetrau, A.; Mössner, J.; Holler, B.; Tiedemann, A.; Klugmann, T.; Teich, N.;
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
105 bis 111
Erschienen: 2011-02-18 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

83 % der Patienten hatten einen Impfausweis. Es fanden sich erhebliche Impfdefizite; so wurden in den letzten zehn Jahren nur 67 % der Patienten gegen Tetanus und 21 % gegen Pertussis geimpft, 28 % nahmen die Impfung gegen die saisonale Grippe im Jahr 2008 wahr und nur 9 % wurden jemals gegen Pneumokokken geimpft. Im Subgruppenvergleich von Patienten mitTNF-Blo-ckern (n = 39) mit denjenigen Patienten, die noch nie eine immunsuppressive Dauertherapie erhielten (n = 67), zeigten sich keine Unterschiede. 80 % der Patienten wären bereit, alle offiziell empfohlenen Schutzimpfungen durchführen zu lassen. 22 % aller Pa…

Schlagworte

IMPFUNG THERAPIE TETANUS HEPATITIS GRIPPE DIPHTHERIE AINS PATIENTEN ES IMMUNSYSTEM WACHSAMKEIT GEMEINSCHAFTSPRAXIS STOFFWECHSELKRANKHEITEN FORSCHUNG GASTROENTEROLOGIE MEDIZIN