CareLit Fachartikel

Vakuumversiegclung von Wunden in der ambulanten VersorgungSG Kassel vom 30.12.2010 (S 12 KR 38/10 ER)

Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 3 · S. 78 bis 79

Dokument
123840
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
78 bis 79
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Zwischen den Beteiligten ist im einstweiligen Anordnungsverfahren streitig, ob die Krankenkasse verpflichtet ist, dem Antragsteller im Rahmen einer ärztlichen Verordnung ambulant mit einem Therapiesystem zur Vakuumversiegelung einer Wunde (hier: V.A.C.®-Therapiesystem) zu versorgen bzw. ihn für die notwendige Dauer der Behandlung von den entsprech-enden Kosten freizustellen. Bei dieser Form der Wundbehandlung, bei der die Wundhöhle mit Sehaumstoff-schwämmchen aufgefüllt und durch Folien luftdicht abgedeckt wird, erfolgt eine kontinuierliche bzw. intermittierende Sekretableit-ung über die im Schaumstoff integrier…

Schlagworte

THERAPIE OSTEOMYELITIS ENTSCHEIDUNG KRANKENKASSE KOSTEN ERLASS KNOCHEN INFEKTION AMPUTATION WUNDHEILUNG GRANULATIONSGEWEBE MYOKARDINFARKT KNIE SUPERINFEKTION Rechtsdepesche Köln