CareLit Fachartikel

Arzneimittelereignisse (UAE) in den Routinedaten deutscher Krankenhäuser

Stausberg, J.; Hasford, J.; Amann, C.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2011 · Heft 3 · S. 236 bis 239

Dokument
123890
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Stausberg, J.; Hasford, J.; Amann, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 103
Seiten
236 bis 239
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Beitrag untersuchen die Autoren am Beispiel der Unerwünschten Arzneimittelereignisse (UAEs) die Frage, ob und in welchem Umfang sowie mit welcher Aussagekraft verfügbare Routinedaten (InEK-Daten, DRG-Sta-tistik des Statistischen Bundesamtes) zur Versorgungsforschung herangezogen werden können. Der Erkenntnisgewinn durch die Analyse individualisierter Routinedaten im Fall der UAEs tässt ihrer Auffassung nach auch für andere Felder der Arzneimittel-therapiesicherheit und Pharmakovigilanz sowie für weitere Fragestellungen der Versorgungsforschung nutzbringende Informationen erwarten.

Schlagworte

KRANKENHAUS ARZNEIMITTEL VERGIFTUNG VERGLEICH ENTWICKLUNG DROGEN KRANKENHÄUSER PHARMAKOVIGILANZ ES PATIENTEN MEDIKATIONSFEHLER DEUTSCHLAND STATISTIK DATENBANKEN HYPOTONIE BENZODIAZEPINE