CareLit Fachartikel

Forschung an menschlichen EmbryonenZur Unhintergehbarkeit weltanschaulicher Voraussetzungen in der bioethischen Debatte

ROLF, S.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2011 · Heft 3 · S. 27 bis 37

Dokument
124004
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
ROLF, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 57
Seiten
27 bis 37
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Studie versucht zu zeigen, dass in der ethischen Urteilsfindung zumindest beim Um-gang mit menschlichem Leben in der Bioethik anthropologische Grundannahmen prägend wirken und dass eine Bestreitung dieser grundlegenden anthropo-logischen Orientierung nicht hilfreich ist. Exemplarisch wird diese These an einem Vergleich von deutscher und britischer Gesetzgebung in der Frage der Forschung an menschlichen Embryonen verdeutlicht, woraus sich für die christliche Bioethik die Notwendigkeit ergibt, vorausgesetzte Anthropologumena zu explizieren und kritisch zu reflektieren. Abschließend wird eine anthropologische R…

Schlagworte

FORSCHUNG LEBEN GESETZGEBUNG ENTWICKLUNG EMBRYO MENSCHENWÜRDE AINS BIOETHIK ORIENTIERUNG THEOLOGIE MORAL ANTHROPOLOGIE BEURTEILUNG STAMMZELLEN DEUTSCHLAND SPRACHE