Ein motorisiertes Exoskelett zur automatisierten Lokomotionstherapie im häuslichen Umfeld -Ergebnisse einer Pilotstudie mit inkomplett Querschnittgelähmten
Knestel, M.; P. Hofer, E.; Weidner, N.; Gerner, H. J.; Schuld, Ch.; Plewa, H.; Rupp, R.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2011 · Heft 3 · S. 13 bis 20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Personen mit neuromuskulären Gangstörungen werden zur Gehfunktionsverbesserung vorwiegend funktionsorientierte Therapien im Sinne eines motorischen Lernens eingesetzt. Allerdings kann die therapeutisch notwendige Trainings-intensität nur im stationären Umfeld gesichert werden, wobei die Verweildauern für die Erstrehabilitation aufgrund des zunehmenden Kostendrucks immer kürzer werden. In jüngster Zeit werden in Spezialzentren zunehmend komplexe und teure Gehroboter eingesetzt, um die Dauer und Intensität des Trainings aufrechtzuerhalten. Für die Weiterführung eines intensiven Gangtrainings im häuslichen Umfe…