CareLit Fachartikel

Ein motorisiertes Exoskelett zur automatisierten Lokomotionstherapie im häuslichen Umfeld -Ergebnisse einer Pilotstudie mit inkomplett Querschnittgelähmten

Knestel, M.; P. Hofer, E.; Weidner, N.; Gerner, H. J.; Schuld, Ch.; Plewa, H.; Rupp, R.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2011 · Heft 3 · S. 13 bis 20

Dokument
124167
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Knestel, M.; P. Hofer, E.; Weidner, N.; Gerner, H. J.; Schuld, Ch.; Plewa, H.; Rupp, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
13 bis 20
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Bei Personen mit neuromuskulären Gangstörungen werden zur Gehfunktionsverbesserung vorwiegend funktionsorientierte Therapien im Sinne eines motorischen Lernens eingesetzt. Allerdings kann die therapeutisch notwendige Trainings-intensität nur im stationären Umfeld gesichert werden, wobei die Verweildauern für die Erstrehabilitation aufgrund des zunehmenden Kostendrucks immer kürzer werden. In jüngster Zeit werden in Spezialzentren zunehmend komplexe und teure Gehroboter eingesetzt, um die Dauer und Intensität des Trainings aufrechtzuerhalten. Für die Weiterführung eines intensiven Gangtrainings im häuslichen Umfe…

Schlagworte

THERAPIE TRAINING REHABILITATION NEUROLOGIE PATIENT EXTREMITÄTEN SCHULD MIKROTECHNIK PERSONEN ZEIT FORSCHUNG PATIENTEN BEWEGUNGSSTÖRUNGEN NATUR HÜFTE EXTENSION