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Den Mythos der Risikomedizin brechen

Duden, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 4 · S. 20 bis 24

Dokument
124204
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Duden, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 63
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Wird das geburtshilfliche Handeln auf klinische Datenreihen, Wahrscheinlichkeitstheorie und statistisch berechnete Risikofaktoren gestützt, wie es heute als geburtsmedizinischer „State of the art gilt, baut es nicht mehr auf begründete Zuversicht und die Einsehbarkeit von Gefahren. Dieser Konflikt überschattet nicht nur das Kinderkriegen, das „Risiko steckt auch hinter der finanziellen Notlage freiberuflich tätiger Hebammen und hinter der dramatischen Bedrohung ihres Berufes. Hebammen kommen nicht darum herum, den mächtigen politischen und medizinischen Mythos vom „Risiko zurückzuweisen. Denn ihre Praxis ist aku…

Schlagworte

RISIKO HEBAMME KOSTEN GEBURT ZEITSCHRIFT GESUNDHEITSWESEN HOFFNUNG ZEIT WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE RISIKOFAKTOREN PRAXIS POLITIK FRAUEN ES MENSCHEN SOZIALMEDIZIN