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Vergütungsstudie-Teil 2: Die Gerechtigkeitslücke in der Sozialwirtschaft Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit?

Bode, S.; Moos, G.; · conzepte, Berlin · 2011 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Dokument
124308
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
conzepte, Berlin
Autor:innen
Bode, S.; Moos, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 6
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1614-4805
DOI

Zusammenfassung

Die in der letzten conZepte vorgestellen Ergebnisse der bundesweiten Vergütungsstudie »Führungskräfte in der Sozial-wirtschaft« identifizierten marktübliche Vergütungshöhen und -Strukturen im Top-Management der Sozialwirtschaft. Zudem zeigten sich personen-, positionsund unternehmensbezogene Merkmale, die sich entscheidend auf die individuelle Gehaltssituation auswirken. Neben dem Themenschwerpunkt der variablen Vergütung, wurden in der Studie Unterschiede zwischen den Geschlechtern und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf näher analysiert.

Schlagworte

FAMILIE SOZIALWIRTSCHAFT VERGÜTUNG ALTER STUDIE UNTERNEHMEN ARBEIT EUROPA BERLIN FRAUEN GESCHLECHT MÄNNER HÖHE WORK-LIFE-BALANCE MOTIVATION BEURTEILUNG