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Zu den Pflichten des Heimträgers BGB § 1896 Abs. 2 Satz 2, § 1901 Abs.lü HeimG § 5 Abs. 6, § 13 Abs. 1 Nr. 10; WBVGg 15 Abs. 2; SGB XII § 35 Abs. 2 Satz 1, §§ 53, 54, 61

BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2011 · Heft 4 · S. 78 bis 80

Dokument
124627
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
78 bis 80
Erschienen: 2011-04-08 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Heimträger verpflichtet ist, die seinem geistig behinderten Bewohner bewilligten Barbeträge zur persönlichen Verfügung (§ 35 Abs. 2 Satz 1 SGB XII) zu verwalten, wenn dieser neben dem Lebensunterhalt in Einrichtungen Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in Form der Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft oder Hilfe zur Pflege erhält.

Schlagworte

SOZIALHILFE BEDARFSPLANUNG BETREUUNG EINRICHTUNG BEHINDERUNG BERATUNG LEBEN LEISTUNG ES PERSONEN EIGENTUM MENSCHEN UMWELT FÜHRUNG BtPrax Betreuungsrechtliche Praxis