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Schubumkehr

Tschachler, E.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2011 · Heft 4 · S. 8 bis 9

Dokument
124856
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Tschachler, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 52
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Die Steiermark gehört zu den Bundesländern, deren Budget besonders strapaziert ist. 1, 63 Milliarden Euro betrug der Schuldenstand 2010. Wenn nichts passiert, steigt das Defizit heuer auf vier Milliarden an. Diverse Trickkisten wie jene, aus der im Vorjahr durch den Verkauf von Krankenhausliegenschaften 722 Millionen Euro gezaubert wurden, sind leer. Im Spitalsbereich - österreichweit ein Sorgenkind-zieht Edlinger-Ploder jetzt die Kostenbremse, vorausgesetzt, ihre Pläne werden von den Mitgliedern der Gesundheitsplattform abgenickt, wovon im Moment alle Beteiligten ausgehen.

Schlagworte

KRANKENHAUS AUFNAHME GESUNDHEITSWESEN BEDARFSPLANUNG MODELL STATIONÄR EMOTIONEN GESUNDHEIT DRUCK HAND ZWANG BETTEN KRANKENHÄUSER PATIENTEN GESUNDHEITSZUSTAND BEVÖLKERUNG