CareLit Fachartikel

Regelmäßige körperliche Aktivität als nichtpharmakologischer Präventionsund Behandlungsansatz im Frühstadium der Alzheimer-Demenz

Ennen, J.; Hesse, A.; Esselmann, H.; Schneider, A.; Loos, S.; M. Stein, E.; Weide, K.; Moos, E.; Niedermeier, M.; Hinrichs, T.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 3 · S. 1 bis 4

Dokument
124917
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Ennen, J.; Hesse, A.; Esselmann, H.; Schneider, A.; Loos, S.; M. Stein, E.; Weide, K.; Moos, E.; Niedermeier, M.; Hinrichs, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
1 bis 4
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die Ergebnisse zahlreicher internationaler epidemiologischer und Beobachtungsstudien, tiercxperi- * menteller Unter-suchungen sowie randomisierter, kontrollierter, klinischer Studien zeigen, dass regelmäßige körperliche Aktivität mit einem reduzierten Risiko für die Entwicklung kognitiver Einschränkungen und einer Alzheimer-Demenz einhergeht. Zudem konnte im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Aktivitätsprogramme die körperliche und kognitive Leistungs-fähigkeit dementer Patienten verbessert werden. Die Autoren unterschiedlicher Mctaanalyscn und Übersichtsarbeiten empfehlen in diesem Zusammenhang die Dur…

Schlagworte

AKTIVITÄT DEMENZ ENTWICKLUNG ALTER KRANKENHAUS SPORT ESSEN PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE INFORMATIK BIOMETRIE EPIDEMIOLOGIE SPORTMEDIZIN PSYCHOLOGIE RISIKO PATIENTEN