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Bildgebung bei Demenzen: Was ist Standard was ist heute möglich?

Landvogt, C.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2011 · Heft 3 · S. 14 bis 15

Dokument
124920
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Landvogt, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Bildgebende Verfahren spielen eine zentrale Rolle in der Demenzdiagnostik. Sie können zum einen vaskuläre oder neo-plastische Ursachen einer Demenz erkennen, zum anderen können sie neurodegenerative Demenzen schon früh erkennen und verschiedene Demenzformen unterscheiden. Eine vaskuläre Enzephalopathie oder ein neoplastisches Geschehen (wie Gliome oder Metastasen) können mittels eines Schädel-CTs oder besser Schädel-MRTs zuverlässig erkannt werden. Problematisch ist die hohe Inzidenz vaskulärer Veränderungen bei älteren Patienten. Oft bleibt unklar, ob diese Veränderungen ganz oder teilweise für eine dementieile…

Schlagworte

DEMENZ DIAGNOSTIK KRANKENHAUS NUKLEARMEDIZIN RISIKO SICHERHEIT PRAXIS PATIENTEN STOFFWECHSEL ROLLE INZIDENZ FRÜHDIAGNOSE POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE DEUTSCHLAND ALZHEIMER-KRANKHEIT PERSONEN