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Schadensersatzanspruch wegen unterlassenen Hinweises auf mögliches LetalitatsrisikoOLG Frankfurt vom 16.11.2010 (8 U 88/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2011 · Heft 5 · S. 137 bis 145

Dokument
125004
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 8
Seiten
137 bis 145
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin, Tochter der verstorbenen Patientin, begehrt vom beklagten Orthopäden Schadensersatz. Der Arzt empfahl der Patientin im Herbst 2005, wegen einer Coxarthrose eine Totalendo-prothese (TEP) in das linke Hüftgelenk einzubringen. Im August 2005 führte er mit der Patientin ein dokumentiertes Aufklärungsgespräch, in dem u. a. das Risiko von Thrombosen, Embolien, Blutungen und Gefäßverletzungen angesprochen wurde.

Schlagworte

KOSTEN LEISTUNG PATIENT RISIKO PFLEGEVERSICHERUNG TÄTIGKEIT ORTHOPÄDEN SCHADENSERSATZ HÜFTGELENK TOD ES RECHTSPRECHUNG WAHRSCHEINLICHKEIT PATIENTEN SCHULTER BEHANDLUNGSFEHLER