CareLit Fachartikel

Operative Therapie der Obstruktion bei schlafbezogenen Atmungsstörungen

Hörmann, K.; Verse, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 4 · S. 216 bis 221

Dokument
125035
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hörmann, K.; Verse, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
216 bis 221
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist mit einer Prävalenz bei Erwachsenen von 20 Prozent für die milde OSA und von 6 bis 7 Prozent für die mittelschwere bis schwere Form weit verbreitet. Das primäre Schnarchen ist weitaus häufiger. Konservative Therapien wie die nächtliche Ventilationstherapie und Bissschienen sind erfolgreich, sofern die Hilfs-mittel auch benutzt werden. Die zugrunde liegende Obstruktion wird dabei aber nicht beseitigt.

Schlagworte

THERAPIE CHIRURGIE VERGLEICH PFLEGEHILFSMITTEL LITERATUR OPERATIONSVERFAHREN AINS ATMUNGSSTÖRUNGEN PRÄVALENZ SCHNARCHEN KLASSIFIKATION ATEMGERÄUSCHE FRAUEN LEBENSQUALITÄT SCHLAF SPRACHE