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HABEN MÄNNER UND FRAUEN UNTERSCHIEDLICHE SCHMERZEN? VOM EINFLUSS DER GESCHLECHTSHORMONEAUF DEN SCHMERZ

KRESS, M.; · plexus, Augsburg · 2011 · Heft 1 · S. 6

Dokument
125109
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
KRESS, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
6
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Frauen sind häufiger von chronischen Schmerzen betroffen als Männer. Sie sind bei den meisten Schmerzsyndromen deutlich überrepräsentiert, zum Beispiel bei muskuloskeleta-len Schmerzen, Rückenschmerzen, neuropa-thischen Schmerzen (die durch Schädigung von Nerven entstehen), Migräne und Spannungskopfschmerz. Auch generalisierte Schmerzerkrankungen wie zum Beispiel Fibro-myalgie finden sich häufiger bei Frauen als bei Männern. Einige dieser Schmerzerkrankungen treten dabei auffällig oft bei Frauen in bestimmten Lebensphasen auf.

Schlagworte

SCHMERZ THERAPIE PHYSIOLOGIE DIAGNOSTIK DIAGNOSTIK UND THERAPIE AKTIVITÄT FRAUEN MÄNNER RÜCKENSCHMERZEN MIGRÄNE SPANNUNGSKOPFSCHMERZ PUBERTÄT PUBLIKATIONEN INJEKTIONEN NOZIZEPTOREN MENSTRUATIONSZYKLUS