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BLUTUNGSMANAGEMENT: KANN MAN MIT FAKTOREN GELD SPAREN?

HANKE, A. A.; WEBER, C. F.; DIRKMANN, D.; GÖRLINGER, K.; · plexus, Augsburg · 2011 · Heft 1 · S. 22 bis 27

Dokument
125115
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HANKE, A. A.; WEBER, C. F.; DIRKMANN, D.; GÖRLINGER, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
22 bis 27
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Sowohl massive Blutverluste als auch Bluttransfusionen sind sowohl mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität als auch einer Steigerung der Krankenhauskosten verbunden (4,15,16). Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die einer perioperativen diffusen Blutung zugrundeliegende Gerinnungsstörung so schnell wie möglich zu diagnostizieren und zielgerichtet zu therapie-ren, um die Blutung zu stoppen und unnötige Bluttransfusionen zu vermeiden.

Schlagworte

KOSTEN TRANSFUSION ESSEN BLUTPRODUKTE THERAPIE STUDIE MORBIDITÄT MORTALITÄT KRANKENHAUSKOSTEN KRANKENHÄUSER KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE PATIENTEN ALGORITHMEN DIAGNOSTIK CHIRURGIE ANTIFIBRINOLYTIKA