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WIE KOMMT DIE KANÜLE WIEDER RAUS? DEKANÜLIERUNGSMANAGEMENT

KONRADI, J.; · plexus, Augsburg · 2011 · Heft 1 · S. 45 bis 49

Dokument
125121
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
KONRADI, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
45 bis 49
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Insbesondere bei längerfristig liegender Tra-chealkanüle muss versucht werden, die De-sensibilisierung des Larynx aufgrund des fehlenden Luftstroms [1] und die sekundären Sensibilitätsstörungen zu verhindern, die als Anpassungs-prozess an die ständige Speichelreizung auf die umgebende Schleimhaut entstehen und zu einer Dysphagie mit Aspiration beitragen können, sogar ohne das Vorliegen einer neurologischen Basiserkrankung [2]. Ferner gilt es, die zentrale Dysregu-lation des laryngealen Verschiussreflexes zu vermeiden [3].

Schlagworte

PATIENT TEST STOMA INDIKATION KRANKENHAUS SPEICHEL SICHERHEIT PATIENTEN LARYNX SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN SCHLEIMHAUT HUSTEN STIMME ES ABSAUGEN KANÜLE