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Apothekenboni und das Zuwendungsverbot des § 7 HWG im Lichte der neuen Rechtsprechung des BGH

Meeser, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2011 · Heft 4 · S. 113 bis 117

Dokument
125132
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Meeser, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 33
Seiten
113 bis 117
Erschienen: 2011-04-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Am 9. September 2010 hat der BGH seine Entscheidungen in sechs Parallelverfahren verkündet, deren Gegenstand die Vereinbarkeit von Boni im Zusammenhang mit der Abgabe der Arzneimittelpreisverordnung (AM-PreisV) unterliegender Arzneimitteln war.1 Für die preisgebundenen Arzneimittel war der korrekt nach der AM-PreisV berechnete Preis angesetzt worden, jedoch waren dem Kunden beim Kauf andere geldwerte Vorteile wie Bonustaler oder der Frlass der Rezeptgebühr angeboten worden.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ARZNEIMITTEL URTEIL MARKETING ENTSCHEIDUNG APOTHEKE RECHTSPRECHUNG DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG HÖHE APOTHEKEN ES WERBUNG PRAXIS VERHALTEN RECHTSANWÄLTE